Archiv: 2013


„Ein Zwerg im Malerhandwerk“

Zwerg bedeutet im lateinischen „nanus“, im griechischen „nannos“. Nano steht aber auch als Teil einer Masseinheit den milliardsten (10−9) Teil. Ein Nanometer entspricht 10−9 = 0,000 000 001 Meter = 1 Millionstel Millimeter. Also sehr klein. Was hat das aber mit dem Malerhandwerk zu tun.

In den letzten Jahren wurde auch in handwerklichen Bereichen immer mehr von Nano gesprochen und diskutiert. Nano, der Zwerg, der alles kann. Die Technologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Nano ist modern, also auch ein Verkaufsargument. Immer mehr Nano-Produkte überschwemmen den Markt. Darunter sind sicher auch echte Innovationen zu finden. Vieles ist aber nur „alter Wein in neuen Schläuchen“.

In letzter Zeit wird in Bezug auf Nano auch immer mehr über Gefahren berichtet. Die Presse weist in regelmässigen Abständen auf die Risiken von Nanoteilchen, etwa in Kleidung oder Kosmetika hin. Ist Nano im Malerhandwerk vielleicht doch etwas gefährliches? Eine Zeitbombe von der Mann bzw. Frau besser die Finger lässt?

Die Verwendung millionstel Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher die natürlichen Barrieren im Körper überwinden – etwa die Blut-Hirn-Schranke über Atemwege oder die Haut. In flüssigen Produkten besteht in der Regel keine Gefahr der Nanoteilchen, allerdings lassen sich die technischen Vorteile voll nutzen.

Die Firma Sax als innovatives Unternehmen der Schweizer Farbenindustrie geht seit Jahren ihren eigenen Weg. Wir gehen nicht auf die Oberfläche sondern in die Tiefe. Die Firma Sax nutzt die Grösse ihrer Bindemittelteilchen in wässrigen Farben. Bis anhin galt, dass nur echte Lösungen von Bindemitteln z.B. als wirksamer Tiefgrund eingesetzt werden konnten. Die meisten wässrigen Bindemittel (Dispersionen) haben eine Teilchengrösse von 100 bis 200 nm (ca. 0,2 µm). Das reicht in der Regel aus, um eine ausreichende, verfestigende Wirkung auf grobporigen mineralischen Untergründen zu erreichen. Relativ feinporige Untergründe wie z.B. stark geglättete Putze konnten bis anhin nur mit echten Lösungen verlässlich gestrichen, bzw. grundiert werden. Die Teilchengrösse von echten Lösungen liegen im Bereich der Molekülgrösse, also wenige nm, bzw. 10-10m. Man könnte das mit einem Glas Zuckerwasser (einer echten Lösung von Zucker und Wasser) und Milch vergleichen. Die Milch ist weiss, da das Milchfett nicht lösslich ist und feinstverteilt im Wasser schwimmt. Diese Fetttropfen haben auch eine Teilchengrösse im µm (Mikrometer) Bereich. Also 1’000 mal grösser als ein Nanometer. Einfallendes Licht wird gebrochen und die Milch erscheint weiss. Genau wie bei normalen Dispersionsbindemitteln. Nur, dass bei Dispersionsbindemitteln feine Kunststoffteilchen verteilt sind.

Glas Milch-1 Glas Zuckerwasser

Bei den Nanoteiligen Dispersionen handelt es sich um wässerige, sehr feindisperse (Hydrosol) Dispersionen auf Basis von Acrylsäureestern mit hervorragende Penetrationsfähigkeit. Da es sich um eine flüssige Farbe handelt und später um einen zusammenhängenden trockenen Film, geht von diesen Bindemitteln und Farben auch keine Gefahr für Lebewesen aus.

Unser verwendetes Nano Bindemittel hat eine Teilchengrösse von < 40nm und dringt daher auch in die kleinste Kapillare ein. Umfangreiche Versuche zeigten ein besseres Eindringvermögen in den Untergrund als lösemittelhaltige Bindemittel. Dieses wiederum hängt auch mit den verwendeten Netzmitteln zur Untergrundbenetzung zusammen.

Nano-Dispersion für Blog-1

Normale Dispersionsteilchen können in das feine Porensystem des Untergrundes nicht eindringen, sondern benetzen nur die Oberfläche. Nano-Dispersionsteilchen dringen aufgrund ihrer geringeren Grösse tief in das Porensystem ein und tragen so zu deutlich verbesserter Haftung und Untergrundverfestigung bei.

Bei der Firma Sax sind einige spezielle Produkte auf der Basis der „Nano“ Technologie, auch wenn nicht überall Nano draufsteht.

Zum Beispiel unsere wasserverdünnbaren Tiefgrundierungen, Tifergrund-W nano, Hydrosil-Grund-Spezial-W, Betonimprägnierung und Spezialgrundierung für Klimaplatten. Dabei handelt es sich um farblos auftrocknende Grundierungen zum Tiefgrundieren feinporöser, saugfähiger und sandender Untergründe, wie Putze aller Art, Gipsbau- und Gipskartonplatten, Kalksandstein, Ziegel- und Hartbrandstein, Beton und Porenbeton sowie leicht kreidende, aber tragfähige Altanstriche. Auch für WDVS mit Polystyrol-Hartschaumplatten geeignet.

Als Deckanstriche NanoGrip und Solikat.

NanoGrip ist eine wasserverdünnbare Innenraumfarbe, die sich durch eine stumpfmatte Oberfläche auszeichnet. Durch die sehr kleinen beweglichen Bindemittelteilchen, wird auch oftmals ohne Grundierung eine optimale Haftung auf allen Untergründen (auch auf Weissputz) erreicht.

Solikat ist eine wasserverdünnbare Fassadenfarbe auf Basis Wasserglas und Kieselsol. Kieselsole sind wässrige kolloidale Suspensionen von amorphem Siliciumdioxid (SiO2). Das Wort setzt sich aus Kiesel für Kieselsäuren und Sol, einem Synonym von Kolloid, zusammen. Das Siliciumdioxid liegt in Form kugelförmigen Einzelpartikeln vor. Die Grösse dieser Partikel liegt im kolloiden Bereich und beträgt je nach Typ 5–75 nm. Unter anderem aufgrund dieser feinen Einzelpartikel kann Solikat als echte Silikatfarbe auch auf den meisten nichtmineralischen Untergründen gestrichen werden.

Die Firma Sax setzt auch hier wieder Massstäbe und ist mit ihren „Zwergen“ in Produkten wie Tiefgrund nano und NanoGrip kein Zwerg in der Farbenindustrie.

 

Alte Technologie erobert moderne Fassaden

Der Ruf nach ökologischen Produkten bei Fassadenanstrichen ist unüberhörbar. Aber ebenso unübersehbar ist die Notwendigkeit nach energetisch optimierten Fassaden mit verputzter Aussendämmung. Beides mit einander zu verbinden, ist die Aufgabe der Anbieter von Baustoffen und Anstrichen.

Greutol  AquaPura

2 Komponenten Silikatfarben wie z.B. Pursilikat des Schweizer Familienunternehmens Sax-Farben AG, oder PURA Silikatfarbe von Greutol  spielen hierbei  eine zunehmend wichtige Rolle. Bis vor einigen Jahren schlummerten diese traditionellen Farben noch den „Dornröschenschlaf“ an historischen Gebäuden, heute sind sie wieder hellwach. Wie z.B. an modernen gedämmten Fassaden, im anspruchsvollen Neubau und der Renovierung unseres Baubestandes.

Historische Entwicklung:Anno 4000 v. Chr.
Vermutlich wurden Alkalisilikate oder Wasserglasprodukte bereits für die Pyramidenmalereien im alten Ägypten eingesetzt. Sicher ist, dass vor mehr als 5000 Jahren die alten Ägypter Natriumsilikate herstellten, indem sie Mischungen aus Quarzsand und natürlich vorkommendem Natriumkarbonat schmolzen.
 Aegypten

Anno 200 v. Chr.

Es gilt als bewiesen, dass Alkalisilikat eine bedeutende Rolle bei der Wandmalerei (Frescos) in Pompei und Herculaneum gespielt hat.
Pompeji

15. Jahrhundert n. Chr.
Auf der ewigen Suche nach dem «Stein der Weisen» schmolzen Alchemisten des 14. und 15. Jahrhunderts unter anderem auch Quarzsand mit Pottasche. Die ältesten zuverlässigen Angaben über Wassergläser stammen deshalb aus dem 16./17. Jahrhundert. In seinen Texten beschrieb Basilius Valentinus, das flüssige Quarz, das er als «Liquor Silicium» bezeichnete. Dass dadurch, unter hinzufügen von Calciumcarbonat, unser Fensterglas entstand sei nur nebenbei erwähnt. Wir bezeichnen den flüssigen Quarz heute als Wasserglas.

19. Jahrhundert n. Chr.
Verschiedene Anwender haben mit Alkalisilikat experimentiert. Im Jahr 1818 entdeckte der Landshuter Universitätsprofessor und königlich bayerischer Geheimrat sowie Oberbergrat Johann Nepomuk von Fuchs das Kaliwasserglas «neu». Er baute damit, zusammen mit den Münchner Akademieprofessoren Schlotthauer, Wilhelm von Kaulbach, um 1846 eine völlig neue Maltechnik auf, die er «Stereochromie» nannte.
Diese Malerei, wurde eine Zeit lang angewendet, um Wandflächen mit Gemälden, nach Art der Freskomalerei, zu bedecken.
In Deutschland entstand daraus später die Mineralfarbentechnik.
Interessanterweise fand diese Technik in der Schweiz rascher Verbreitung als in Deutschland. Die ältesten Fassadenmalereien in der Schweiz dürften diejenigen am Rathaus Schwyz sein (1891)

Die Sax-Farben AG in Urdorf stellt bereits seit 1899 Mineralfarben her und verfügt deshalb über ein grosses technisches Fachwissen. Die Sax-Farben AG ist heute die einzige Schweizer Farbenfabrik, die noch eine reine Mineralfarbe herstellt. Als Schweizerprodukt geniesst diese Farbe auch international einen ausgezeichneten Ruf.

Pursilikat – Reinsilikatfarben
2 – Komp. Mineralfarbe    (1899)
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Jakob Sax
Organo-Silikatfarben
1 – Komp. Mineralfarbe    (1970)
Sol-Silikatfarben
1 – Komp. Mineralfarbe    (2009)

Die Herstellung heute unterscheidet sich natürlich deutlich von der Produktion früherer Generationen. Industriell wird heute gezielt reiner Quarzsand (SiO2) mit Pottasche (K2CO3) bei 1100 – 1200°C zu einem wasserlöslichen amorphen „Wasserglas“ verschmolzen. Nach dem Lösen des so hergestellten, festen Wasserglases in Wasser, entsteht die anorganische Bindemittellösung „das Fixativ“. Es ist zur mineralischen Bindung von Füllstoffen und Pigmenten in der Farbe, aber auch zur Haftung des Anstrichs auf mineralischen Untergründen durch den sogenannten „Verkieselungsprozess“ erforderlich. Soweit die Theorie!

Die Praxis erfordert echtes Spezialwissen: Farbe daraus herzustellen, die ganz ohne organische Bestandteile auskommen und nur so zu der gewünschten Reinsilikatfarbe führen, ist kein triviales Thema.
Für den Verarbeiter bieten sich jedoch echte Chancen „Farbe“ in seiner ureigenen Art mal wieder begreifbar zu machen. Die beiden Komponenten Fixativ und Pigment/Füllstoffmischung werden für die beiden Anstriche im richtigen und korrekt einzuhaltenden Mischungsverhältnis vermischt. Beim Vermischen wird die Pulverkomponente, bestehend aus Füllstoffen und Pigmenten, mit dem mineralischen Bindemittel Fixativ benetzt und damit die schmeidige, homogene Farbe erzeugt.

Mischanleitung

Die Verarbeitung der vorbereiteten Reinsilikatfarbe erfolgt auf vollständig erhärtete mineralische Oberputze mit der Fassadenbürste im Kreuzschlag. Die angemischte Farbe wird dabei in zwei Arbeitsgängen in die Putzstruktur des Edelputzes „einmassiert“ und erhält dabei ihr typisches, lebendiges Erscheinungsbild. Mit geeigneten Bürsten kann im gleichen Arbeitsgang „beschnitten“ und flächig aufgetragen werden. Dies ist wichtig, weil in jedem Fall, auch Gerüstlagen übergreifend, „nass in nass“ aufgetragen werden muss. Das bedeutet für den Maler, genügend Verarbeiter auf der Baustelle aber im Gegenzug auch einen raschen, effizienten Arbeitsablauf .Wie bei allen Malerarbeiten müssen die Wetterbedingungen stimmen und der Untergrund einheitlich trocken und frei von Sinterschichten und Ausblühungen sein.

Voraussetzungen für ein gutes Ergebnis

Vorraussetzungen

Aber wenn nach dem zweiten Anstrich abgerüstet ist, besticht die Fassade durch ihre lebendige Natürlichkeit, ihren starken Farbausdruck und ihre Einzigartigkeit.

Auf Wärmedämmsystemen wie AQUA PuraVision unterstützt die Reinsilikatfarbe die hydroaktiven Eigenschaften des Putzsystems. „Bauphysikalisch das Beste, was einer Fassade passieren kann“. Das kann mit Fug und Recht behauptet werden.

Schützt doch die Reinsilikatfarbe die Putzschichten und das Dämmsystem wirksam vor Schlagregen, lässt aber mit seinem niedrigen Widerstand gegen Wasserdampf die Diffusion aus dem Innenraum durch die Fassade ungehindert passieren.

Man kennt es aus der Anwendung im Heimatschutz, Reinsilikatfarben verschmutzen praktisch nicht, sie haben nicht die „Klebrigkeit“ plastischer Farben und ziehen organischen Schmutz, wie z.B. Russ , nicht an. Durch den ausschliesslichen Einsatz anorganischer Pigmente gibt es bei Reinsilikatflächen praktisch keinen Verlust an Farbstärke, auch nicht über lange Bewitterungsphasen. Die Fassade bleibt einfach natürlich schön. Ein altes historisches System hilft in der Gegenwart mit auf Biozide bei Wärmedämmsystemen zu verzichten.

Ein Wehrmutstropfen bleibt allerdings, das Konzept „Topf auf, drauf auf die Oberfläche, fertig ist die uniforme Fassade“ geht nicht auf.

Hier ist noch gutes Handwerk und Sorgfalt gefragt. Aber das Ergebnis belohnt die Arbeit mit einer einzigartigen, ausdrucksstarken Erscheinung.

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 Anstrich Hand in Hand und Gerüstübergreifend  Auftragen mit der Bürste, kein Problem
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Wasserkirche Zürich gestrichen 1988 mit Pursilikat Simplon Hospiz gestrichen 1999 mit Pursilikat
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modernes Objekt in Liestal gestrichen mit PURA Silikatfarbe

Falls Sie sich mit diesem Thema beschäftigen möchten, oder ein entsprechendes Objekt zur Ausführung haben, stehen ihnen unsere qualifizierten Berater jeder Zeit gerne zur Verfügung.

Sax-Farben AG, Lack- und Farbenfabrik, CH-8902 Urdorf, Tel: 044-735 32 32

 

 

 

 

 

 

Thermografie am Bau

Sax-Farben AG hat aufgerüstet, jetzt als Wärmebrücken-Detektiv

Die ursprüngliche Bedeutung des infraroten Spektrums, auch häufig als Infrarot bezeichnet, war bis vor kurzen relativ unbekannt. Eine Infrarotkamera misst die von einem Objekt abgegebene Infrarotstrahlung und bildet sie ab. Da die Infrarotstrahlung eine Funktion der Oberflächentemperatur eines Objektes ist, kann die Kamera diese Temperatur berechnen und darstellen.

Eine Spezialität bei der Firma Sax ist die Beratung bei den Kunden, an historischen sowie gegenwärtigen Objekten.

Heute weiss man, dass Feuchtigkeit und Wasserschäden in Häusern häufig mit Hilfe von Infrarotkameras festgestellt werden können. Das kommt teils daher, dass der geschädigte Bereich andere Wärmeleiteigenschaften besitzt und teils daher, dass er über eine vom umgebenden Material abweichende Wärmekapazität zur Wärmespeicherung verfügt. Deshalb hat die Firma Sax aufgerüstet, um die Kunden noch besser beraten zu können. Seit geraumer Zeit sind wir in der Lage den professionellen Einsatz der Wärmebildtechnik für Bau-Anwendungen anzubieten.

Mit unserer Wärmebildkamera lassen sich Probleme frühzeitig erkennen, dokumentieren und auch beheben, bevor sie sich verschlimmern und ihre Reparaturen noch höhere Kosten verursachen. Durch die Untersuchung eines Gebäudes mit Hilfe einer Wärmebildkamera der Firma Sax ist es möglich:

  • Energieverluste sichtbar zu machen
  • Fehlende oder fehlerhafte Dämmung zu erkennen
  • Den Ursprung von Luftfeuchtigkeiten zu orten
  • Feuchtigkeit in der Dämmung, in Dächern und Mauern zu entdecken, sowohl auf der Innenseite als auch auf der Aussenseite eines Gebäudes
  • Ursachen für Schimmelbildung aufzuspüren: Ein Spezialgebiet der Sax-Farben AG – Schimmelschutz und Sanierung
  • Wärmedämmungen (WDVS) und schlecht gedämmte Bereiche kontrollieren. Mängel an der Wärmedämmung können entstehen, wenn sich das Dämmmaterial im Laufe der Zeit zusammenzieht und dadurch die Hohlräume in den Wänden nicht mehr vollständig ausfüllt. Mit Hilfe einer Infrarotkamera können diese Mängel in der Wärmedämmung sichtbar machen, denn sie weisen entweder andere Wärmeleiteigenschaften als die Bereiche mit sachgemäss installierter Wärmedämmung auf, und/oder sie können den Bereich sichtbar machen, in dem Luft durch die Aussenwände des Gebäudes dringt.
  • Wärmebrücken zu entdecken
  • In Flachdächern eingedrungenes Wasser zu lokalisieren
  • Brüche in Warmwasserleitungen sichtbar machen
  • Konstruktionsfehler aufdecken
  • Luftzug tritt unter Fussböden, um Tür- und Fensterrahmen herum und oberhalb von Zimmerdecken auf. Diese Art von Luftzug kann mit Hilfe einer Infrarotkamera meist als kühler Luftstrom dargestellt werden, der die umliegenden Oberflächen abkühlt.

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Plötzlich sieht man, warum man soviel Heizöl braucht

 

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Wärmeverlust in der Dachuntersicht und Geisterleitungen in der Fassade

 

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Luftzirkulation an der Gardinenleiste und Wärmebrücken an einer Aussenwand

Die Firma Sax hat das perfekte Werkzeug, um Gebäudedefekte zu lokalisieren und zu identifizieren, und somit unsichtbares sichtbar macht. Auf einem Wärmebild springen einem die Schwachstellen geradezu ins Auge. Eine Wärmebildkamera ist das einzige Hilfsmittel, mit dessen Hilfe die Fachleute der Firma Sax alles sehen können. Ein Wärmebild, einschliesslich exakter Temperaturdaten, liefert unseren Gebäudeprofis wichtige Informationen über den Zustand der Dämmung, eingedrungener Feuchtigkeit, Schimmelbildung, elektrische Defekte und bestehende Wärmebrücken.

Die Firma Sax setzt auch hier wieder Massstäbe und kann ihren Kunden bei bauphysikalischen Problemen eine perfekte Hilfestellung bieten.