Archiv: 2011


Quarz beständig und schön

Die zunehmende Anzahl an Flächen mit Mischuntergründen an Natursteinen, Putzen und Beton können jetzt ohne Einschränkung gestaltet werden. Auch mit organischen Substanzen vorbehandelte Natursteine können nun direkt, ohne mineralische Haftbrücke (Contact-Anstrich) und damit ohne Veränderung der Kornoberfläche gestrichen werden. Jetzt ist ein feiner Organo-Silikatfarbanstrich direkt auf solche schwierigen Untergründe möglich.

Solikat Kristall Quarz Wasserglas

Vorteile der Sol-Silikat-Technologie bei rein mineralischen Untergründen:
Auch auf Natursteinflächen ohne organische Altlasten ist die Sol-Silikattechnologie empfehlenswert, da die optimierten silikatischen Bindeeigenschaften auch zu einer mineralischen Anbindung an den Natursteinuntergrund führen. Gleichzeitig wird durch die Bindemittelkombination eine einzigartige Mikrostruktur eingestellt, die durch die nanoskaligen Kieselbausteine ausgelöst werden. Während der Abbindung des Anstriches entsteht ein nanoskaliges, mikroporöses, alkaliarmes, silikatisches Bindegel, das relativ spannungsarm ist und dessen Eigenschaft auf den Einsatz von Kieselsol zurückzuführen ist.

Ein zusätzlicher Vorteil der Sol-Silikat-Technologie ist die schnellere Abbindung der Anstrichschichten, was eine zusätzliche verarbeitungstechnische Sicherheit bei ungünstigen Witterungsverhältnissen bewirkt.

Da die Sol-Silikatfarbe auch organische Zusätze (unter 5 Gew.%) enthält, gilt sie gemäss der DIN als Organosilikatfarbe. Im Standardleistungsbuch für Architekten ist sie auch als eigenständige Qualität mit „Kieselsol-Silikatfarbe“ beschrieben.

Die Sol-Silikatfarbe ist also eine neue Organo-Silikatfarbe, die sowohl auf mineralischen als auch auf organischen Untergründen haftet. Vor allem tragfähige Mischuntergründe in der Sanierung sind ein bevorzugtes Einsatzgebiet.

Das Ziel ist klar. Die sehr guten Eigenschaften der Mineralfarbe behalten, und gleichzeitig die positiven Eigenschaften der organischen Produkte ausnutzen.
Um eine mineralische Farbe streichen zu können brauchte man bis anhin einen mineralischen Untergrund oder man musste oft teure Grundierungen an bringen. Mit der neuen Solikat-Mineralfarbe ist dies nicht mehr nötig. Man kann auf mineralischen sowie organischen Untergründen ohne Probleme arbeiten. Die Verarbeitung ist etwa gleich einfach wie bei einer Silikonharz- oder Dispersionsfarbe.

Solikat Sol-Silikat vereint die Vorteile der bewährten Silikatfarben und der Siliconharzfarben wie die hervorragende Wetter- und Lichtbeständigkeit, die leichte Verarbeitbarkeit und das universelle Anwendungsgebiet. Der Werkstoff kann sowohl für mineralische Untergründe als auch für die Überarbeitung von alten Dispersions- und Siliconharzbeschichtungen verwendet werden.

Solikat Grund eignet sich zur Grundierung alter mineralischer Putze und Anstriche. Das Material kennzeichnet eine besonders gute Festigungswirkung und eine hohes Penetrationsvermögen. Zudem kann Solikat damit bedarfsweise verdünnt werden.

Die neu rezeptierten Solikat Farben weisen eine einzigartige, im Bereich der Silikatfarben, bisher kaum erreichte Farbtontiefe auf. Sie werden in lichtechten anorganischen Farbtönen angeboten. Mit Solikat lassen sich besonders brillante Anstriche und Malereien herstellen. Ausserdem sind die Solikat-Mischfarben für die manuelle Abtönung von Solikat und anderen Sax-Silikatfarben geeignet.

Unsicher, dann fragen Sie doch uns.
Ihr Schweizer Lieferant mit dem entsprechenden Know-how!

 

Hart im Nehmen – sanft zur Umwelt

VOC war gestern !
Wasserbasierter 2K-PUR Buntlack für höchste Beanspruchung im Innen- und Aussenbereich

Wer kennt das nicht, der Maler war da und es „stinkt“. Das was früher normal war, wird heute nicht mehr toleriert. Die sensible Kundschaft verlangt heute nach geruchsarmen und wasserverdünnbaren Produkten. Die Farben müssen den höchsten Ansprüchen in Bezug auf Haltbar- und Reinigungsfähigkeit entsprechen und das nach Möglichkeit in unbegrenzter Farbtonvielfalt. In öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern, Labors, Schulen, Kindergärten aber auch in Lager- und Industriehallen oder privaten Wohnräumen wird eine Geruchsbelastung durch Lösemittel nicht mehr akzeptiert. Deshalb werden in modernen, öffentlichen Ausschreibungen Qualitätsalternativen zu den lösemittelbasierten, geruchsintensiven 2K-Lacksystemen gefordert.

Vom Handwerk wird gefordert, dass solche Lacke einfach mit üblichen Werkzeugen, wie Pinsel, Roller oder Spritzgerät appliziert werden können und nach wenigen Stunden trocken sind.

Diese eierlegende Wollmilchsau gibt es jetzt tatsächlich bei der Sax-Farben AG.

Neu im Sortiment:

DuraTop Sax-Farben AG

• CWS 2K-DuraGrund Vorlack auf Epoxydharzbasis

• CWS 2K-DuraTop Satin Decklack auf Basis Polyurethan

Diese Produkte können für hochwertige Grundier- und Deckbeschichtungen von Holz, Holzwerkstoffen, mineralischen Untergründen, Fliesen, Metallen, NE-Metallen, Hartkunststoffen, Kunststofffenstern und chemisch- mechanisch stark belasteten Untergründen eingesetzt werden.

DuraTop Sax-Farben AG DuraTop Sax-Farben AG
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Denkmalpflegepreis 2011 mit Sax-Farben

Denkmalpflegepreis 2011

 

Die sorgfältige und stilgerechte Aussenrestaurierung einer 1905 erbauten Villa in Hünibach, Kanton Bern, wurde mit dem Denkmalpflegepreis 2011 ausgezeichnet.

Sax-Farben spielten dabei eine grosse Rolle: Wichtig sei die fachgerechte Materialwahl mit mineralischen Farben wie Öl- und Silikatfarben gewesen – so Restaurator Roger Tinguely.

Die bei Sondierungen gefundene Jugendstil-Dekorationsmalerei aus der Bauzeit konnte rekonstruiert und auf Folie übertragen werden. Die auf Transparentpapier erstellte Reinzeichnung wurde dann wieder auf die Wandflächen übertragen und maltechnisch mit dem mineralischen Sax Oekosil aussen auf Basis von Wasserglas ausgeführt. Für die Restauration des Holzwerkes kam die echte, in Leinöl abgeriebene Ölfarbe Saxotol zur Anwendung.

Link zum Detailbeschrieb:
http://www.sax.ch/de/referenzen/oelfarben/riedstrasse-huenibach-denkmalpflege-preis-2011.html

Link zum Spezialbericht der Denkmalpflege:
http://www.sax.ch/assets/files/presse/Spez%20Publikation_Denkmalpflegepreis_2011_web.pdf

 

Das Sax App für iPhone und iPad

• Für den Maler

• Für den Architekten

• Für den Denkmalschützer

• Für den Bauherrn

Die Hausfassade in Pozzuoli, Terracotta oder Berner Sandstein ? Neapelgelb oder Kobaltblau im Schlafzimmer? Sax-Mineralfarben zeigt, wie es aussieht. Mit der App für iPhone und iPad können Sie überall schnell und einfach Ihre Fotos in allen Sax-Mineralfarben einfärben. Die Farbkarte für Mineralfarben hat sich schon seit Jahrzehnten nicht nur in der Schweiz bewährt, jetzt endlich als starkes App für alle zur Verfügung. Einfärben von Gegenständen, Objekten aller Art.

In nur drei Schritten erhält man mit diesem Sax-App alles in einer neuen Farbe:

1. Mit dem iPhone / iPade oder einer Digitalkamera fotografieren.

2. Eine von über 200 Mineralischen Sax Farbtönen auswählen

oder optional 213 RAL Farben, bezw. 1750 NCS Farben auswählen

3. Das fotografierte Objekt einfärben.

Das Sax App ist ebenso nützlich wie inspirierend. Als Maler, Architekt, Grafiker oder Webdesigner können Sie Ihren Kunden die Farbentscheidung jetzt erleichtern. Mit dem Farben App setzen Sie Ihre Farbideen schnell ins Bild. Direkt vor Ort können Sie Ihren Kunden neue Farbgestaltungen vorstellen und Varianten diskutieren. Natürlich kann die Farbauswahl auch nach Projekten abgespeichert und die Fotos mit den eingefärbten Objekten per E-Mail versendet werden.

Die Farbpalette umfasst die Farbkollektionen Mineralische Farbtöne der Sax-Farben AG und kann Optional RAL CLASSIC und RAL EFFECT sowie NCS Farben erweitert werden. Für jede Farbe werden die entsprechenden L*a*b*, sRGB, CMYK und LRV Werte angegeben. Zudem ist das Sax App auch mit dem Farbmessgerät ColorCatch 3 von Colorix kompatibel.

 

 

Schnecken an Fassaden ??

Ablaufspuren nach früher Regenbelastung

Ablaufspuren (Schneckenspuren) treten immer an neu gestrichenen Fassaden auf. Damit diese aber auftreten, müssen einige grundlegende Voraussetzungen bei der Applikation erfüllt sein. Beim Neuanstrich handelt es sich immer um wasserverdünnbare Produkte in einem intensiven Farbton (z.B. Anthrazit), der bei unsicherer Witterung appliziert wurde. Der Grund für diese Erscheinung ist, dass wasserverdünnbare Beschichtungsstoffe, wie Dispersionen und Organosilikatfarben, Silikonfarben sowie alle Kunststoffputze eine Reihe von Hilfsstoffen enthalten, z.B. Netzmittel, Verdicker, Koalenszensmittel, usw. die alle wasserlöslich sind. Je intensiver der Farbton eines wasserverdünnbaren Beschichtungssystems ist, desto grösser ist die Menge dieser Additive, vor allem der Netzmittel. Bei normaler Trocknung dieser Systeme werden die Additive im Film gebunden und über einen Zeitraum von einigen Monaten vom Regen ausgewaschen. Man kennt diesen Effekt von den Siliconfarben (wie z.B. Hydrosil, AlgiBloc), bei denen die Hydrophobie in den ersten Wochen besser wird, da die wasserlöslichen Additive vom Regen ausgewaschen werden. Erfolgt die Applikation der wasserverdünnbaren Beschichtungsstoffe aber bei unsicherer Witterung, wird die Trocknung verzögert oder gestört und die wasserlöslichen Additive gelangen an die Anstrichoberfläche, wo sie direkt vom Regen aber auch von Kondenswasser oder Nebel gelöst werden und als Lösung über die Fassade laufen. Hier verdunstet das Wasser und die Additive bleiben als Spuren, farblose, manchmal glänzende bis schwach gelbliche Läufe zurück, die auf dunklen Anstrichen leider gut sichtbar sind. Erst nach der vollständigen Verfilmung sind Fassadenfarben so regenfest, dass keine sichtbaren Netzmittelauswaschungen entstehen. In Abhängigkeit von Klima und Luftfeuchtigkeit kann dieser Verfilmungsgrad nach wenigen Stunden aber auch erst nach Tagen/Wochen erreicht werden. Generell kann die Bildung von Läufern nach dem heutigen „Stand der Technik“ nicht gänzlich vermieden werden, solange für die Herstellung von Fassadenfarben wasserlösliche bzw. wasserfreundliche Bestandteile benötigt werden. Es wäre nun falsch zu versuchen die Läufe abzuwaschen, denn dadurch würde eine verstärkte Aktivierung eintreten. Es ist besser einige Monate zu warten. Die Glanzläufe verschwinden dann in der Regel von selbst und hinterlassen eine einwandfreie Beschichtung. Folgeschäden sind keine zu erwarten.

Verstehen Sie finnisch – Denkmalschutz aus dem hohen Norden

Beschichtungen von Gips im Aussenbereich mit Blick auf das Meer  

Rakennusperinteen suojelua pohjolassa
Maalattuja kipsistä valmistettuja ulkokoristeita, taustalla  merinäköala           

Besondere Aufgaben verlangen besondere Lösungen.          

Die Finnische Nationalbibliothek, bis 2006 Universitätsbibliothek Helsinki, ist die älteste und wichtigste wissenschaftliche Bibliothek Finnlands. Es handelt sich um die Universitätsbibliothek der Universität Helsinki, die zugleich auch als Nationalbibliothek und damit der Pflege des finnischen Kulturerbes dient. Das klassizistische Hauptgebäude geht auf Pläne von Carl Ludwig Engel zurück und wurde 1840–1846 erbaut. Im Laufe der Zeit wurde das Gebäude mehrfach erweitert. Es liegt direkt beim Hauptgebäude der Universität im historischen Zentrum Helsinkis.        

     

Die Lage der Nationalbibliothek in Helsinki ist sehr extrem und für jeden Anstrichstoff eine Herausforderung. Im Sommer sind Temperaturen über +30°C keine Seltenheit, ebenso wie im Winter <-30°C, dazu das Meeresklima.          

Dom Helsinki

Wir als Schweizer Farbenfabrik sind stolz darauf schon seit Jahrzehnten für Lösungen, nicht nur im Denkmalschutz, in Finnland bekannt zu sein. So wurden schon vor über 20 Jahren grosse Objekte mit Silikatfarben, Kaseinfarben, Silikonharz-farben für Innen und Aussen, Kalkfarben (Samuro + Saxolit) wie auch Ölfarben angewendet. Als Referenz dient unter anderem der Dom von Helsinki. Dort wurden die Fenster, Teile der Fassade sowie die Säulenkapitelle mit Saxotol Ölfarbe gestrichen. Erstaunlich ist auch, dass die Sax Mineralfarbkarte sich gerade in einem so nordischen Land einer sehr hohen Beliebtheit erfreut. Seit über 2 Jahren wird auch das bewährte Farbenmischsystem SaxMix in Finnland eingesetzt.          

Zurück zur Nationalbiblothek: Hier war die Herausforderung ähnlich wie beim Dom, die Kapitelle der Säulen sind aus Gips, was einem im ersten Moment verwundert.  
Unter Kapitelle versteht man den oberen Abschluss einer Säule, eines Pfeilers oder eines Pilasters. Ein Kapitell ist in der Regel plastisch deutlich ausgeformt. Es ist ein wichtiges ornamentales Element und wird figurativ ausgeführt. Gips im Aussenbereich und dann noch in dieser exponierten Lage! Vor gut 160 Jahren war dies aber die einzige vernünftige Lösung um so schön geformte Fassadenelemente zu schützen. Vor 160 Jahren gab es natürlich noch keine moderne Bauchemie mit Silikonen und Acrylatharzen. Das einzige was sich schon immer bewährt hatte war Leinöl.          

Leinöl penetriert auf Grund seiner kleinen Moleküle tief in den Untergrund ein. Polymerisiert dort durch Sauerstoffaufnahme und imprägniert den Baustoff Gips relativ wasserfest. Untersuchungen der staatlichen Denkmalschutzbehörde zeigten eindeutig Reste von Leinöl in den alten Beschichtungen. Man verfügt im Archiv sogar über Bilder aus dem letzten Jahrhundert wonach selbst die Säulen zumindest eine Zeitlang mit einer glänzenden Ölfarbe gestrichen waren. Auf jeden Fall wurde entschieden wieder ein Ölfarbenanstrich nach historischem Vorbild zur Sanierung einzusetzen. Dabei werden ausschliesslich Produkte der Sax-Farben AG aus der Schweiz verwendet, die als eines der führenden Unternehmen nicht nur im Bereich Ölfarben, sondern überhaupt für historische Anstriche in Europa gilt. 

 

Wenn es feucht wird

Nasse Wände in Innenräumen   

Dass zu feuchte Wohnräume die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen können, ist unumstritten. Dabei nehmen mit dem Ausmass der Verschimmlung die Gesundheitsrisiken zu. Am häufigsten treten in Wohnungen mit Schimmelbewuchs Reizungen von Atemwegen, Augen und der Haut auf. Atemwegsreizungen können sich mit der Zeit zu einer chronischen Bronchitis und Asthma ausweiten. Seltener entstehen Allergien. Leiden Personen unter bestimmten Vorerkrankungen wie unter schwerem, chronischem Asthma, Cystischer Fibrose oder einem geschwächten Immunsystem, stellen Schimmelpilze zusätzliche Risiken da.   

3 Voraussetzungen für biologischen Wachstum müssen gleichzeitig und am gleichen Ort erfüllt sein.   

Taupunkt  

Das Hauptproblem ist aber immer die Feuchtigkeit.   

Im Winterhalbjahr, bei sehr tiefen Aussentemperaturen können die inneren Oberflächentemperaturen, insbesondere bei schlecht Isolierten Aussenecken, im Bereich des Taupunktes liegen oder unter den Taupunkt fallen, so dass Kondenswasser ausgeschieden wird. Als Folge der Kondenswasserbildung entstehen Schimmelpilzkulturen.   

Die Taupunkttabelle gibt an, bei welcher Oberflächentemperatur Kondensat auftritt – in der Abhängigkeit von der Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit. Hintergrund ist, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte Luft.   

Beispiel:  
Bei 22° Lufttemperatur und 60% relativer Luftfeuchtigkeit liegt der Taupunkt bei einer Objekttemperatur von 13,9°C . Zeigt das Oberflächenthermometer eine Temperatur von < 16,9°C (13,9°C + 3°C Sicherheitsfaktor) an, ist auf der Oberfläche mit Kondensat zu rechnen.   

Mit Hilfe einer Taupunkttabelle, eines Thermometers und eines Hygrometers kann sehr leicht festgestellt werden, ob ein Feuchtigkeitsproblem an den Innenwänden besteht. Nur wenn man die Ursache der feuchten Wände kennt, ist eine erfolgreiche Sanierung möglich. Je nach Ursache kann eine Sanierung mit einer Klimaplatte „Calsitherm“, oder/und mit KaliSan, KaliPura, Silikatfarben und spez. Innenwandfarben sowie Samuro Kalkputzen ausgeführt werden.